Die Schlafqualität verbessern

Der Mangel an Schlaf kann dafür sorgen, dass Kopfschmerzen, Tagesmüdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten auftreten und sich die Laune verschlechtert. Dabei ist es ganz einfach den Schlaf zu verbessern und Müdigkeit zu vermeiden. Mit einfachen Gewohnheitsänderungen lässt sich die Schlafqualität verbessern.

 

 Frau wacht auf

 

Als Mensch verbringt man mehr als 1/3 des Lebens mit Schlafen. Das Schlafzimmer gemütlich einzurichten ist da naheliegend. Das Bett sollte groß und gemütlich sein, der Raum mit ein paar kleinen Pflanzen ausgestattet werden. Das Schlafzimmer sollte des Weiteren ruhig gelegen sein. Wenn sich das Zimmer direkt an einer viel befahrenen Straße befindet und der Geräuschpegel auch nachts auf bis zu 80 dB steigt, sollte man sich nach einer Geräuschdämmung oder Isolierung für die Fenster umsehen. Lärm hat nämlich sehr großen Einfluss auf das Schlafverhalten. Wenn es zu laut ist, wacht man schnell auf, da man in ein leichtes Schlaf-Stadium versetzt wird.

Aber nicht nur der Geräuschpegel wirkt sich auf den Schlaf aus, auch die Temperatur im Zimmer kann die Nachtruhe stören. Bevor man ins Bett geht, sollte das Schlafzimmer 5 bis 10 Minuten gut gelüftet werden und die Temperatur der Heizung heruntergesetzt werden. Studien haben ergeben, dass man bei 15 bis 18 Grad Celsius im Zimmer am besten schlafen kann.

 

Frau schaut durch Spalt

 

Auf einen schrillen Wecker am Morgen kann man auch gut verzichten. Wenn man Probleme mit dem Aufstehen am Morgen hat, sei es weil es zu dunkel ist, oder man nur wenige Stunden schlafen konnte, lohnt sich die Anschaffung eines Tageslichtweckers oder eines Wake-Up-Lights. Mit den Geräten wird der Sonnenaufgang farblich dargestellt. Im Zimmer wird es langsam immer heller. Von konventionellen Weckern sollte man sich verabschieden. Auch sollte man es vermeiden nach dem Weckerklingeln noch einige Minuten liegen zu bleiben, denn das Aufstehen fällt nach noch schwerer.

In den Sommermonaten sollte man die Fenster nie komplett verdunkeln, immer einen Spalt offen lassen. Auf diese Weise wacht man schon von alleine auf. Tageslicht ist ein natürlicher Muntermacher. Im Winter kann man sich am besten mit einer Weckeralternative, zum Beispiel einer steuerbaren Tageslichtlampe, sachte aus dem Schlaf holen lassen.

 

Nerviger Wecker

 

Gesund zu schlafen hängt aber auch von der Lebensweise ab. Wenn man einen gesunden, vitalen Alltag lebt, schläft man auch gesünder. Hierzu gehört neben Sport und Wellness auch die Ernährung. Mit der Ernährung kann der Schlaf reguliert werden. Größe, deftige Mahlzeiten am Abend beanspruchen die Verdauung und können das Schlafverhalten negativ beeinflussen. Nicht zu schwer im Magen liegt ein fettarmes Essen zwischen 18 und 19 Uhr am Abend.

Wenn man sich tagsüber aktiv bewegt, schläft man am Abend wesentlich besser. Regelmäßig Sport zu treiben schafft auch einen Ausgleich zum alltäglichen Stress. Ein weiterer Tipp ist immer zu ähnlichen Uhrzeiten ins Bett zu gehen. Auch sollte man am Morgen immer ungefähr zu gleichen Zeit aufstehen. Das Einschlafen und Aufwachen fällt dann mit der Zeit wesentlich leichter. Auch lohnt es sich am Wochenende an den Prinzipien festzuhalten, umso leichter fällt es dann die neue Arbeitswoche zu starten.

 

Guten Morgen!

 

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